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Zusammenprall der Bahn mit Pkw simuliert

Ernstfall geprobt

Freiwillige Feuerwehr, die Verantwortlichen des Bezirksfeuerwehrverbandes Untervinschgau, Weißes Kreuz, Bahnbetreiber STA - Südtiroler Transportstrukturen AG und das Eisenbahnverkehrsunternehmen SAD haben bei Kortsch bei einer Großübung den Ernstfall geprobt.

Einsatzszenario war die Kollision eines Pkw und einer Zuggarnitur der Vinschger Bahn. Dabei wurden die vier Insassen im Pkw eingeklemmt und mussten befreit werden. Durch den Zusammenprall gab es auch mehrere Verletze in der Zuggarnitur. Die sofort herbeigeeilten Feuerwehrmänner der umliegenden Ortschaften Schlanders, Kortsch, Göflan, Vetzan und Sonnenberg befreiten die eingeklemmten Pkw-Insassen, während die Notärztin und die Rettungssanitäter des Weißen Kreuzes die Verletzten versorgten.

„Wir können uns glücklich schätzen, dass wir in Südtirol über ein so engmaschiges Rettungswesen verfügen. Innerhalb weniger Minuten waren Feuerwehrleute und die Rettungssanitäter des Weißen Kreuzes vor Ort, um den – zum Glück nur simulierten – Verunfallten zu Hilfe zu eilen“, stellen die beiden Landesräte Daniel Alfreider und Arnold Schuler fest. „Die Rettungskräfte üben ihren Dienst ehrenamtlich aus, umso mehr gilt ihnen unser aller Dank“.   

Wie der Betriebsdirektor der Vinschger Bahn, Marco Stabile, unterstreicht, ist eine solche Großübung wichtig, um die Arbeit der verschiedenen Einsatzkräfte aufeinander abzustimmen und sich auf den Ernstfall vorzubereiten. Von der Alarmierung durch den Lokführer, über die Verständigung der Landesnotrufzentrale und den Einsatz der rund 120 Rettungshelfer habe die Großübung rund 2,5 Stunden gedauert.